cop|material

Motivation

Wettbewerbsfähigkeit erhöhen

cop|Material ist unser Produkt zur Steigerung der Materialeffizienz in Ihrem Unternehmen. Materialkosten sind der mit Abstand größte Kostenfaktor im produzierenden Gewerbe (Durchschnitt = 42%, oft bis 80%). Insgesamt werden in Deutschland jährlich Materialien im Wert von 500 Mrd. € verarbeitet. Schon einfache Maßnahmen zeigen rasche und dauerhafte Wirkung. Oft sind die Investitionskosten gering und die Amortisationszeiten kurz.

Grafik Materialkosten
Grafik: Statistisches Bundesamt

Einsparpotenziale nutzen

Die Arbeitsproduktivität wurde seit 1960 um den Faktor 3,5 gesteigert. Die Materialproduktivität dagegen nur um den Faktor 2. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass noch ausreichend Potenziale für eine Steigerung der Materialeffizienz vorhanden sind. Die tatsächlichen  Einsparungen sind durch die Wechselwirkungen mit anderen Betriebskosten (Transport, Energie, etc.)  weitaus größer. 

Verantwortungsvoller Umgang mit den Ressoucen

Die wachsende Schere zwischen Ressourcenverbrauch und begrenzten Rohstoffvorkommen machen einen bewussten Umgang mit Material immer wichtiger.

Grafik Materialproduktivität
Grafik: Statistisches Bundesamt

Unser Vorgehen

Ansatzpunkte

Die Ansatzpunkte für eine Verbesserung der Materialeffizienz sind in den folgenden Zielsetzungen zu suchen:

 

Grafik: Ansatzpunkte
Grafik: Statistisches Bundesamt

Projektablauf

Nach einer ersten Potenzialanalyse, in der systematisch die möglichen Einsparungen ermittelt werden, erfolgt die detaillierte Umsetzung der Maßnahmen in einem Vertiefungsprojekt.

cop|material Vorgehen
Grafik: Statistisches Bundesamt

Ihr Nutzen

Für uns ist Materialeffizienz nicht nur ein Programm. Als qualifizierte Ingenieure mit vielen Jahren Erfahrung in der produzierenden Industrie kennen wir die Anforderungen und Rahmenbedingungen der Betriebe. Als zertifizierte Materialeffizienzberater der demea unterstützen wir Sie dabei, Ihren Materialeinsatz zu optimieren.

Fördermöglichkeiten durch die Deutsche Materialeffizienz-Agentur (demea)

  • Antragsberechtigt sind KMUs mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz im Jahr der Antragstellung von höchstens 50 Mio. €. (Achtung Ausnahmen!!!)
  • Die Beantragung des Projekts erfolgt durch COLCO mit geringer Unterstützung durch den Auftraggeber.
  • Die Beantragung der Fördergelder erfolgt durch COLCO, der Auftraggeber zahlt nur den Eigenanteil.
  • Die Förderung beträgt 50% von maximal 160.000 € des Beratungsumfangs.
  • Bis zu 30 % der gesamten Beratungskosten eines Projektes können für die Beratung zu Energieeffizienzmaßnahmen aufgewendet werden.

Wichtig!
Die Genehmigung von Fördergeldern sollte nie das entscheidende Kriterium für ein Materialeffizienzprojekt sein. In von uns durchgeführten Projekten wurden oft Einsparpotenziale von über 500.000 € aufgezeigt, dagegen ist die Fördersumme vernachlässigbar.

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